Herzlich Willkommen  auf unserer Internetseite. Wir hoffen, dass wir Ihnen in den folgenden Texten etwas mehr Wissen und Klarheit über das Thema "Umwelt" vermitteln können.

 

In den folgenden Beiträgen wird Ihnen schrittweise vor Augen geführt, wie schlecht es um unsere Umwelt steht. Wir engagieren uns zum größten Teil für das Problemthema Ur- und Regenwaldabholzung, hoffen aber auch, dass Sie in den anderen obenstehenden Teilbereichen mehr Verständnis für die Umwelt entwickeln können.

 

Der Mensch muss sich extrem ändern!

 

 

 

Allein der Ur- und Regenwald stellt mit seiner Abholzung ein riesiges Problem dar. Jährlich werden hundertausende von Hektar Ur-und Regenwald abgeholzt die großen „Urwaldriesen“ werden gewissenlos gefällt und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Später kommt es dann als wetterfestes Teak-und Bankiraiholz in unsere Läden. Das Buschwerk wird abgebrannt und hinterlässt einen kaputten Wald. Diese gerodeten Flächen werden werden als Plantagen für Ölpalmen, Soja und vieles mehr benutzt. Außerdem wird oft Vieh auf den riesigen gerodeten Flächen gehalten. Für all diese Sachen werden aber nicht etwa Brachstücke im Urwald genutzt,sondern es wird extra Wald gerodet, da hier die Urwaldriesen noch gewinnbringend verkauft werden können und so die Kosten der Rodung und Anpflanzung wieder reingeholt werden können. Auf diesen Plantagen entsteht so eine Monokultur was aber kein Vergleich zu der Vielfalt des Regenwaldes ist. 20-30 Millionen Tier und Planzenarten sind so akut bedroht und bald, wenn sich die Menschheit nicht ändert ausgerottet sein. Auf den Plantagen in Indonesien, Malaysia, Afrika, Amerika etc. werden die z.B. noch lebenden Urang-Utans die die Rodung überlebt haben achtlos erschossen und soweit ihre Jungen überlebt haben sollten, werden diese in einen Zoo verkauft. Dortzulande ist Zoo aber weit nicht so zivilisiert wie bei uns. Oft werden die Tiere gezwungen Kunststücke wie Fahradfahren Seiltanzen u.s.w. vorzuführen. Sie werden oft geschlagen und leben nicht glücklich. (Dies soll nicht heißen, dass Zoos in Deutschland ihre Tiere nicht artgerecht halten).

 

 

 

 

Ein weiteres Problem stellt die Wilderei dar. Tiere werden von Wilderern illegal erlegt und als Bush-Meat (Fleisch exotischer Tiere) verkauft. Tiger, Bären und noch vielen anderen Tieren werden heilende Wunderwirkungen zugesagt, das heißt, dass die Knochen Zähne oder Hörner heilsam sein sollen, beispielsweise potenzsteigernd bei Nashorn Hörnern. Diese Wirkungen sind jedoch nicht etwa klinisch erwiesen, noch wurden Erfolge verbucht. Die traditionelle Chinesiche Medizin verwendet also die illegal erlegten seltenen Tiere (und auch Planzen). Andere Tiere werden jedoch auch oder nur für das Fell gefangen oder erlegt. Z.B. Wölfe, Nerze und noch viel mehr. Felle aus denen dann z.B. ein Nerzmantel gefertigt wird, für den übrigens bis zu 40-60 Nerze ihr Leben lassen müssen. Überlegen Sie sich es - wollen Sie diesen kleinen süßen Tierchen so etwas bescheren? Reichtum kann man so schon gar nicht zeigen, höchstens Geschmacklosigkeit. In Alaska weden zum Beispiel des öfteren Bären nur wegen ihrer Galle erlegt, die auf dem Schwarzmarkt gutes Geld bringt. Der Rest des Bären (also fast der ganze Bär) wird einfach in der Wildnis zurückgelassen und verottet. Gorilla-, Tiger- und z.B. Mandrill-Trophähen werden auch oft verkauft um den Mut des Jägers zu symbolisieren.

 

Noch ein Problem stellt das Klima dar, wozu der Regenwald unweigerlich gehört, denn er ist  die „grüne Lunge“ der Erde. Er hält das Weltklima stabil. Ohne ihn wird das Weltklima sich drastisch zum Schlechten wenden. Denn der Treibhauseffekt der Fabriken, Autos und Flugzeugen ist so hoch wie nie zuvor. So steht der Klimawandel mit ca. 2°C vor der Tür. Eine globale Erwärmung dieses Ausmaßes hätte einen Anstieg des Meeresspiegels und so den Untergang von tiefliegenden Inseln, wie den Malediven, dessen höchster Punkt nur 2,3m über dem Meeresspiegel liegt, flachen Häfen, sowie der City von New York fördern würde. Die Dürre- und Monsunregenperioden würden sich verlängern und so (in den betroffenen Regionen) noch mehr Todesopfer fordern. Noch ist dies ein „hätte“, “würde“, “habe“, “sollte“, aber die ersten Anzeichen zeigen sich schon an den Polen und in den Wüsten. Und bald, wenn wir nichts verändern, wird dies so kommen. Und das schon sehr bald, in 10 Jahren ist dies nicht mehr aufzuhalten noch gerade jetzt können wir etwas bewegen.

 

Viele Planzen sind in letzter Zeit ausgestorben. Um zu verhindern, dass es noch mehr Naturkatastrophen, wie Tsunamis, Taifune, Erdbeben, Dürreperioden, Überschwemmungen usw. gibt und die Menschheit vielleicht irgendwann durch dies ganz ausgerottet sein wird, müssen wir gemeinsam etwas tun und helfen, um die Natur steht es nicht gut!!!

 

 

 

Packen wir es alle gemeinsam an, denn nur gemeinsam sind wir stark!!!